Rechte Allianzen in Europa

Wie sich NationalistInnen gegen die EU verbünden

Erschienen am 23. August 2019
OBS-Arbeitspapier 38
Redaktion und AutorInnen: Malene Gürgen, Patricia Hecht, Christian Jakob, Sabine am Orde
Tristan Berteloot, Katarzyna Brejwo, Annalisa Camilli, Márton Gergely, Nina Horaczek, Anna Jikhareva, Johanna Luyssen, Bartosz Wielinski, Jacopo Zanchini

Bei der Wahl zum Europäischen Parlament Ende Mai 2019 haben rechtspopulistische und nationalistische Parteien Wahlerfolge feiern können. Europa ist für sie zugleich negativer und positiver Bezugspunkt. Rechtspopulisten dämonisieren die EU als Angriff auf die nationale Souveränität und gleichzeitig bilden sie auf europäischer Ebene Allianzen und gehen länderübergreifend Kooperationen ein.

JournalistInnen aus sechs EU-Ländern und der Schweiz haben recherchiert, wie sich die europäische Rechte über nationale Grenzen hinweg vernetzt und welche Themen sie gemeinsam auf die Tagesordnung setzen will. In Deutschland war die Tageszeitung („taz“) Teil des Recherche-Verbundes, die Otto Brenner Stiftung ein Förderer.

Die OBS veröffentlicht Texte der Recherche und setzt damit die Arbeit fort, die mit dem AP 30 über das „Netzwerk AfD“ und die neuen Allianzen im Bundestag begonnen worden ist.

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