Otto Brenner Stiftung

Kongress Öffentlichkeit und Demokratie

Schafft eine demokratische Öffentlichkeit! 

Unter diesem Motto steht der Kongress Öffentlichkeit und Demokratie, der vom 1. bis 3. Oktober 2010 in der Friedrich-Ebert-Stiftung und im Wissenschaftszentrum in Berlin stattfinden wird.  

Die Organisatoren konnten neben neuen Kongressträgern auch viele Medienpartner gewinnen (Blätter für deutsche und internationale Politik, detektor.fm Forschungsjournal Neue Soziale Bewegungen, Frankfurter Rundschau, Der Freitag, die tageszeitung) - eine Liste der Unterstützer finden Sie auf der Internetseite des Kongresses (Seite ist offline).

 

Folgende Punkte sollen mit Hilfe des Kongresses konkret erreicht werden:

  • eine fundierte, breite und kritische Bestandsaufnahme der Öffentlichkeit in der BRD,
  • ein Problembewusstsein für die Gefährdung demokratischer Öffentlichkeit,
  • eine Initialzündung für die Zusammenarbeit von Initiativen unterschiedlicher Felder,
  • die Verbreitung von "best practices" einer kritischen Öffentlichkeit,
  • die Erstellung einer vernetzenden Publikation "Öffentlichkeit und Demokratie" mit Beiträgen von Besuchern des Kongresses, entweder als periodische Beilage zu einer bestehender Zeitschrift oder als Internet-Newsletter bzw. Blog,
  • die audio-visuelle Dokumentation des Kongresses, ausführlich im Internet und zusammengefasst als Reader sowie
  • den Erhalt und Ausbau der Webseite als wissenschaftliche Ressource. (Leider ist die Website mittlerweile offline)

Im Rahmen des Kongress Öffentlichkeit und Demokratie bietet die Otto Brenner Stiftung am 2. Oktober eine Gesprächsrunde mit Dr. Wolfgang Storz (Publizist, Autor der Studie "Wirtschaftdjournalismus in der Krise"), Wolfgang Lieb (NachDenkSeiten.de) und Sven Giegold (MdEP, B'90/Grüne) an.

Vorgestellt werden von Wolfgang Storz die zentralen Ergebnisse sowie die Resonanz auf die Studie. Mit Sven Giegold und Wolfgang Lieb werden Schlussfolgerungen aus der Studie und Konsequenzen diskutiert.

Die Veranstaltung findet am 2. Oktober im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) im Raum A310 statt. Beginn der Gesprächsrunde ist um 9:30 Uhr.