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Aktuelle Projekte
Die Otto Brenner Stiftung stellt die Ergebnisse der Forschungsförderung unentgeltlich zur Verfügung.
"Wirtschaftsjournalismus in der Krise –
Zum massenmedialen Umgang mit Finanzmarktpolitik"
Studie der Otto Brenner Stiftung, AH 63, Frankfurt am Main, März 2010
OBS-Arbeitsheft 63
weitere Informationen
Soziale Folgen des liberalisierten Weltmarkts für Textil und Bekleidung
Strategien von Gewerkschaften und Frauenorganisationen
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung von Ingeborg Wick
OBS-Arbeitsheft 62 ![]()
OBS-Workbook 62 ![]()
Funktionswandel von Leiharbeit
Neue Nutzungsstrategien und ihre arbeits- und mitbestimmungspolitischen Folgen.
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung Frankfurt/Main, August 2009
OBS-Arbeitsheft 61
Infos und Materialien
der IG Metall
Link IG Metall NRW
Die deutsche Einheit zwischen Lust und Frust
Ergebnisse der »Sächsischen Längsschnittstudie«
OBS-Arbeitsheft 60
Schiffbau in Europa
Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung und Community of European Shipyards’ Associations (CESA)
OBS-Arbeitsheft 59 ![]()
OBS-Arbeitsheft 59 ![]()
Die Elektroindustrie in Ostdeutschland,
Entwicklung 1995–2006 und Ansatzpunkte einer arbeitsorientierten Branchenstrategie.
Eine Studie im Auftrag der Otto Brenner Stiftung.
OBS-Arbeitsheft 58
Langfassung IMU-Institut
Lebenssituation und -perspektiven jüngerer Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer – eine Literaturstudie
Eine Studie des Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität, Jena. Die Studie wurde von der Otto Brenner Stiftung gefördert.
Abstract der Studie
Download der Studie
Verlagerung nach Mittelosteuropa und Wandel der Arbeitsmodelle in der Automobilindustrie –
Eine Studie der Otto Brenner Stiftung, Frankfurt/ Main, 2009
OBS-Arbeitsheft 57
Solarindustrie als neues Feld industrieller Qualitätsproduktion –
das Beispiel Photovoltaik
OBS-Arbeitsheft 56
Arbeitsmarktpolitik: Nachsteuern oder neu orientieren?
Anstöße zu einer überfälligen Debatte
OBS-Arbeitsheft 55
In Brüssel angekommen?
Die gewerkschaftliche Interessenvertretung der neuen Mitgliedsländer auf der EU-Ebene
OBS-Arbeitsheft 54
Hauptinhalt dieser Seite
OBS - Die Otto Brenner Stiftung

Die Otto Brenner Stiftung ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall. Als Forum für gesellschaftliche Diskurse und Einrichtung der Forschungsförderung ist sie dem Ziel der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet. Besonderes Augenmerk gilt dabei dem Ausgleich zwischen Ost und West. Zentrales Leitmotiv ist der von Otto Brenner formulierte Grundsatz, dass die Wirtschaft der Gesellschaft dienen müsse und nicht umgekehrt.
Leitbild der Otto Brenner Stiftung
Die Otto Brenner Stiftung ist die Wissenschaftsstiftung der IG Metall mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihr Auftrag ist es, Arbeit und Wirken des Namensgebers fortzuführen durch die Vergabe von wissenschaftlichen Forschungsprojekten, als Forum für gesellschaftliche Diskurse und kritische Auseinandersetzung mit der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und der Länder Mittel- und Osteuropas.
Otto Brenner - Demokratisierung von Staat und Gesellschaft.
Eckpunkte zur Person des IG Metall-Vorsitzenden Otto Brenner (8.11.1907-15.4.1972).
„Die Wirtschaft ist kein Selbstzweck. Sie hat menschlichen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Zwecken zu dienen.“ Dieser Schlüsselsatz Otto Brenners mag im Zeitalter der globalen Standortkonkurrenz zunächst anachronistisch wirken. Doch der „eiserne Otto“, so die zeitgenössische, respektvolle Bezeichnung des langjährigen IG Metall-Vorsitzenden, meinte es ernst damit. Gefürchtet als harter, aber kompromissfähiger Verhandlungspartner forderte Brenner nicht nur Parität zwischen den Tarifparteien, sondern auch einen gerechten (Lohn-) Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am gesellschaftlich erwirtschafteten Reichtum.
Geschichte der Otto Brenner Stiftung
Die Otto Brenner Stiftung wurde 1972 aus eingehenden Spenden anlässlich des Todes von Otto Brenner, dem damaligen ersten Vorsitzenden der IG Metall, gegründet. In den darauffolgenden Jahren ihres Wirkens wurden durch die Otto Brenner Stiftung vor allem arbeitsrechtliche Publikationen gefördert. Nachdem im Zuge der deutschen Einheit der Stiftung 1997 beträchtliche Mittel aus dem Liquidationserlös der IG Metall der DDR zuflossen, wurde der Stiftungsschwerpunkt erweitert und neue Arbeitsschwerpunkte innerhalb der Zustiftung Ost festgelegt.
Stiftungszweck und Arbeitsschwerpunkte der Otto Brenner Stiftung
Die Otto Brenner Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Ziel und Zweck ihrer Arbeit ist, durch die Vergabe von anwendungsorientierten Forschungsprojekten Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken, sozialintegrative Konzepte des Zusammenlebens zu entwickeln und durch Veranstaltungen und Publikationen einen kritischen Diskurs über zentrale Fragen der Gegenwart zu fördern. Stiftungszweck sind gemäß Satzung folgende Themen, Ziele und Leitmotive:
Organigramm
Wenn Sie erfahren wollen, wie die Otto Brenner Stiftung organisiert ist, hilft Ihnen unser Organigramm weiter.
Verwaltungsrat der Otto Brenner Stiftung
Der Verwaltungsrat ist das oberste Leitungsgremium der Otto Brenner Stiftung. Seine Beschlüsse werden von der Geschäftsführung (Jupp Legrand und Wolf Jürgen Röde) umgesetzt. Soweit der Verwaltungsrat nichts Abweichendes beschließt, führen die Geschäftsführer/innen die laufenden Geschäfte selbstständig. Der Verwaltungsrat besteht (ab 05/2006) aus dem Vorsitzenden (Berthold Huber), dem stellvertretenden Vorsitzenden (Bertin Eichler) sowie fünf weiteren Mitgliedern (Rüdiger Klein, Wolf Jürgen Röder, Gerd Loboda, Hermann von Schuckmann und Otto König).
Projektausschuss Ost der Otto Brenner Stiftung
Zur Unterstützung einer transparenten und am Liquidationszweck (Ost IG Metall) orientierten Mittelverwendung besteht für den Geschäftsbereich der Zustiftung Ost ein Projektausschuss. Er hat die Aufgabe, Geschäftsführung und Verwaltungsrat bei der Mittelverwendung zu beraten. Dies betrifft insbesondere die Förderung wissenschaftlicher Projekte in den Arbeitsbereichen „Angleichung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse in Ost- und Westdeutschland“ sowie „Entwicklung demokratischer Arbeitsbeziehungen in Mittel- und Osteuropa“.

















